Veröffentlicht 9. Juli 2026
Warum Stunden und Urlaub ins Vermietungssystem gehören
Die meisten Vermietungsunternehmen verwalten ihren Betrieb in einem System und ihre Mitarbeiter in einem anderen – oder in gar keinem. Stunden stehen auf Papier-Stundenzetteln. Urlaub lebt in einer Tabelle oder im Kopf einer einzelnen Person.
Das Problem: Arbeitszeiten und Abwesenheiten sind operative Daten. Wer gerade eingestempelt ist, entscheidet darüber, was Sie heute ausliefern können. Wer nächsten Monat im Urlaub ist, entscheidet darüber, was Sie Kunden zusagen können. Workforce bringt diese Daten dorthin, wo diese Entscheidungen fallen.
Von überall einstempeln
Außenmitarbeiter stempeln sich zu Beginn und Ende ihrer Schicht über die Renttix Field-App ein und aus. Büro-Mitarbeiter stempeln über ihr eigenes Profil im Web-System. Beide landen im selben Anwesenheitsdatensatz.
Es gibt kein neues Gerät, keine wandmontierte Stempeluhr und keinen separaten Login. Die Mitarbeiter stempeln dort, wo sie ohnehin schon sind, und der Stundenzettel erstellt sich von selbst.
Stundenzettel, die Manager wirklich nutzen
Die Workforce-Konsole zeigt die Stunden pro Mitarbeiter über einen beliebigen Zeitraum – gearbeitete Schichten, Gesamtzeit und wer gerade eingestempelt ist.
Da Renttix auch abrechenbare Arbeitszeiten je Auftrag erfasst, sehen Manager Anwesenheits- und abgerechnete Stunden direkt nebeneinander. Dieser Vergleich ist das ehrliche Maß für die Auslastung – und die meisten Unternehmen konnten ihn bisher nur mit einem Tabellen-Projekt sehen.
Urlaubsbuchung mit echtem Restguthaben
Mitarbeiter sehen ihr eigenes Urlaubsguthaben, bevor sie etwas beantragen: Jahresanspruch, gebuchte Tage, Tage in Prüfung, verbleibende Tage. Anfragen werden per Field-App oder Web-Profil in wenigen Taps gestellt.
Anfragen, die sich mit einer bestehenden Buchung überschneiden, werden automatisch abgelehnt, und ein Antrag, der das Restguthaben übersteigt, erreicht gar nicht erst den Manager. Die unangenehmen Gespräche entfallen, weil die Rechnung vorab gemacht wird.
Freigabe mit einem Klick
Offene Anfragen sammeln sich in der Workforce-Konsole mit allem, was ein Manager braucht: wer, welche Daten, wie viele Arbeitstage und eventuelle Notizen. Mit einem Klick genehmigen oder ablehnen – plus optionaler Begründung.
Möchten Sie Urlaub gar nicht freigeben lassen? Schalten Sie die Freigabe ab und Buchungen bestätigen sich selbst. Krankenstand und unbezahlter Urlaub werden neben dem Urlaub erfasst, damit alles sichtbar bleibt – ohne den Anspruch zu berühren.
Ihre Vorgaben, Ihre Regeln
Renttix dient Vermietungsunternehmen in vielen Ländern, daher legt Workforce keine gesetzlichen Standardwerte fest. Sie setzen den Jahresanspruch in Arbeitstagen, überschreiben ihn bei Bedarf pro Mitarbeiter und entscheiden, ob Wochenenden in eine Anfrage einfließen.
Das Modul wird deaktiviert ausgeliefert. Aktivieren Sie es über die Systemeinrichtung, und Stempeluhr, Urlaubsmasken und Konsole erscheinen sofort überall. Eine weitere bewusste Entscheidung: Beschäftigtendaten sind vom Renttix-KI-Assistenten vollständig ausgenommen – Stunden und Urlaub bleiben zwischen Mitarbeitern und ihren Managern.
Quellen: Renttix Produktdokumentation
Frequently Asked Questions
Nein. Einstempeln und Ausstempeln laufen in der Renttix Field-App, die Fahrer und Techniker ohnehin nutzen. Büro-Mitarbeiter stempeln über ihr Profil im Web-System.
Ja. Sie setzen einen unternehmensweiten Standard in Arbeitstagen und überschreiben ihn pro Mitarbeiter, wo Verträge abweichen. Guthaben, Anfragen und Freigaben berücksichtigen jeweils den individuellen Anspruch.
Nein. Beschäftigtendaten – Stempelzeiten, Stundenzettel und Urlaubsanträge – sind für alle Nutzer und Rollen bewusst vom KI-Assistenten ausgenommen. Diese Grenze ist fest eingebaut.
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